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Die Globalisierung ist ein großer Faktor beim BurnOut. Denn alle Unternehmen müssen wirtschaftlich arbeiten. Durch Konkurrenz, häufig aus dem billigeren Osten, müssen die Unternehmen Ihre Kosten senken. Dies ist am einfachsten beim Arbeitnehmen zu schaffen. Durch Einsparungen von Stellen, Lohnkürzungen oder Überstunden.

Die Arbeitgeber merken dies. Es werden Ängste erzeugt, man versucht sich mehr anzustrengen, besser als andere zu sein, möglichst so, dass es der Chef merkt und man seinen Arbeitsplatz behalten kann. So werden freiwillig Überstunden geschoben oder sich zusätzliche Arbeit aufgezwängt. Der Zeitdruck wird größer, der Urlaub verschoben, doch der Stapel an Arbeiten wird nicht kleiner mit der Zeit. Hier ist ein BurnOut am Arbeitsplatz absehbar.
Mit der steigenden Arbeit leidet auch das Verhältnis zu Kollegen. Smalltalk gibt es weniger, man möchte nur schnell die Ergebnisse vom Kollegen haben, oder sie ihm vorbeibringen. Hat dieser dann geschlampt kommt es zum Konflikt und Streit. Durch das abgeschottete Verhältnis in der letzten Zeit ist dieser dann auch schwerer zu lösen, da der persönliche Kontakt fehlt.

Ein weiterer großer Punkt ist die geforderte Flexibilität. Man muss bereit sein, in eine andere Stadt zu ziehen um dort einen Job anzunehmen. Oder man wird in eine andere Abteilung versetzt, die 500km entfernt von der aktuellen ist. Das Problem was hierbei entsteht ist der Wunsch des Menschen sich niederzulassen, ein Haus zu bauen und eine Familie zu gründen. Denn dies ist nicht möglich, wenn man immer damit rechnen muss, umziehen zu müssen. Ein sicherer Arbeitsplatz heute ist rar. Selbst Beamte sind hier bei betroffen.

Stark betroffen sind Lehrer. Auf ihnen lastet eine große Verantwortung. Dazu haben sie die meiste Zeit direkten Kontakt mit den Schülern. Das Problem liegt in der Kommunikation. Die Schüler wollen nicht lernen und rebellieren. Ausnahme
Dies führt zum Lehrer BurnOut.

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